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Ralf Meyer Hoffmann
Kompetenz zahlt sich aus!


Der Dämmstoff

rohmaterial isofloc-Zellulosedämmstoff besteht ausschließlich aus reinem Tageszeitungspapier und einer Mischung aus Borsalzen. Das Prinzip der Zellulosedämmung hat sich seit 1920 in Millionen Gebäuden z.B. in Skandinavien und Nordamerika bewährt (Marktanteile von 25 bis 30 %). Bei der trockenen Aufbereitung des Zeitungspapiers zu isofloc-Zellulosedämmstoff fallen keine unverwertbaren Abfälle an. Boden oder Gewässer werden nicht mit Schadstoffen belastet und kein anderer industriell erzeugter Dämmstoff braucht so wenig Energie bei der Herstellung. isofloc verursacht auch keine Entsorgungsprobleme. Beim Umbau oder Abbruch eines Hauses kann es problemlos wieder verwendet werden.

 

Der Einsatzbereich

In Dächer, Wände und Decken wird isofloc-Zellulosedämmstoff zwischen die Sparren oder Balken eingeblasen. Durch den Einblasdruck wird das Material genau in die Form des zu dämmenden Hohlraumes gebracht und verdichtet. Auch Installationen, unregelmäßige Sparrenabstände, krumme Balken und andere Details werden zuverlässig bis in den letzten Winkel gedämmt.
Dämmschichten mit isofloc sind dank der passgenauen Verarbeitung absolut lückenlos. Es gibt also keine Zugerscheinungen. Schließlich sorgt das diffusionsoffene isofloc- Dämmsystem für ein angenehmes Raumklima weil es Feuchteschwankungen, die die jahreszeitlichen Klimaschwankungen mit sich bringen, ausgleichen kann.

In Alt- Neubau, in Dächern, Wänden und Decken von Holz- und Leichtbaukonstruktionen, als Innen- oder Außendämmung auf Mauerwerk, auf Geschossdecken und in Fachwerkwänden. Ausnahmen bilden lediglich Dämmungen in erdberührten Bereichen (Perimeterdämmung) und die Dämmung zwischen Mauerwerk ohne Belüftungsschicht (Kerndämmung).

isofloc

 

Das Einblasverfahren • Dächer und Decken:

Dachschräge EinblasdämmungDie Zelluloseflocken werden in die vorgesehenen Hohlräume über ein Schlauchsystem eingeblasen und verdichten sich zu einer winddichtenden und fugenlosen Wärmehülle für das Gebäude. Geeignet für die Dämmung in voller Sparrenhöhe von Alt- oder Neubauten, zur nachträglichen Dämmung von Decken und Wänden. Es entsteht hierbei kein Zu- oder Verschnitt.


Das Aufblasverfahren • offene Decken:

Zellulosedämmung Einblasdämmung Das ist die einfachste Möglichkeit, isofloc zu verarbeiten. Auf leicht zugängliche oder abgehängte Decken wird isofloc offen aufgeblasen und bildet dabei eine fugenlose Dämmschicht. Dieses Verfahren ist rationell einsetzbar im ungenutzten Dachraum von z.B. Industriehallen und belüfteten Geschoßdecken in Mehrfamilienhäusern. Auf diese Weise wurden schon bei vielen tausend Quadratmetern Wohn- und Gewerbefläche Heizenergieverluste minimiert, z.B. der Bibliotheksbau des Deutschen Museums in München.

  

Das Sprühverfahren • Wände:

Sprühverfahren Massive Wände, Holzständerwerk oder schalldämmende Leichtbauwände - hierfür ist das Sprühverfahren die perfekte Lösung. In einem einzigen Arbeitsgang können auf eine Wand bis zu 20 cm dicke, oberflächenbündige und genau füllende Dämmschichten aufgetragen werden. Das Verfahren bietet eine exakte Ausfachung ohne Anschlussprobleme in hundertprozentiger Verarbeitungsqualität.

Um die Bindekräfte der Zellulose zu aktivieren werden bei diesem Verfahren die Dämmflocken mit einem leichten Wassernebel befeuchtet. Nach dem Aufsprühen werden die überstände mit einer Planbürste geglättet. Die dabei anfallenden Reste werden weiterverarbeitet.

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